Unsere Einrichtung stellt sich vor

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Unser Haus liegt, eingebunden zwischen der katholischen Marienschule und dem Altenheim - Marienkloster,
in einer Nebenstraße im ruhigen Wohnort Dremmen.
Erbaut wurde der ehemalige Kindergarten im Jahr 1969.
Im Mai 2012 wurde nach einer fast zweijährigen, großen An- und Umbaumaßnahme die Einweihung des Neubaus
und die Zertifizierung zum Familienzentrum St. Lambertus Dremmen gefeiert.
Wir sind eine anerkannte Ausbildungstätte.
Gerne arbeiten wir mit Praktikanten zusammen.

Wir betreuen 94 Kinder im Alter von 2 Jahren bis zur Einschulung.
50 Kinder werden über Mittag betreut.

Aus Sicherheitsgründen ist unsere Eingangstür außerhalb der Bring- und Abholzeiten geschlossen.
Alle Außentüren im Haus sind sogenannte Fluchttüren, sie lassen sich jederzeit von innen nach außen öffnen,
die Griffe befinden sich in unerreichbarer Höhe der Kinder.
Auch für unsere Einrichtung gelten gesetzlich festgelegte Brandschutz- und Hygienebestimmungen.
Unser Brandschutz- und Hygienekonzept können sie jederzeit einsehen. Jährliche Begehungen durch das
Gesundheitsamt und Brandschutzübungen mit und ohne Feuerwehr werden durchgeführt und dokumentiert.

Wir sind seit September 2010 ein zertifiziertes Familienzentrum.
Mit unseren Angeboten orientiern wir uns an den Bedürfnissen und Interessen von Familien und Einzelpersonen.
Das Gütesiegel "Familienzentrum NRW" ist ein konzeptgebundenes Prüfzeichen, das Einrichtungen nach §16
des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) verliehen wird. Gegenüber den Familien stellt es klar, das sie in dieser
Einrichtung bestens betreut und beraten werden. Zugleich sichert das Gütesiegel die Einhaltung einheitlicher
Standards in allen Familienzentren.
Unsere Angebote stehen jedem interessierten zur Verfügung.
Als Familienzentrum arbeiten wir sehr eng mit den drei weiteren Kindertagesstätten unseres
Kirchengemeindeverbandes Heinsberg - Oberbruch, der Mariengrundschule, dem Marienkloster, dem Jugendamt
und weiteren 14 Kooperationspartnern zusammen.
Bei der Umsetzung unserer Angebote werden wir von diesen tatkräftig unterstützt.
Um zu gewährleisten, das wir den unterschiedlichsten Anforderungsprofilen eines katholischen Familienzentrums
gerecht werden, stehen wir in ständiger Kommunikation untereinander und hinterfragen unsere Arbeit,
die räumlichen Gegebenheiten und nicht zuletzt die Bedürfnisse der Kinder und deren Familien.
Regelmäßig stattfindende Verfügungszeiten, Bedarfsabfragen, Teamsitzungen, Weiterbildungen und
Konzeptionstage sind uns dabei eine Unterstützung.

Schild

Unsere Mitarbeiterinnen haben sich zusätzlich qualifiziert und stehen Ihnen als
Ansprechpartner unter anderem auch zu den folgenden Themenbereichen des Familienzentrums zur Verfügung:

Kindertagespflege

Unsere Aufgabe ist in diesem Bereich die Vermittlung im Bedarfsfall.
Wir bieten in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Info-Veranstaltungen und Fortbildungsveranstaltungen
zum Thema an.
Die monatlichen Netzwerktreffen "Kindertagespflege" zu Schulungszwecken und dem Informationsaustausch
finden unter der Leitung einer Fachkraft des Jugendamtes mit den Tagesmüttern in unserer Einrichtung statt.
Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie die Unterstützung einer Tagesmutter benötigen oder selbst Interesse
daran haben, Tagesmutter zu weden.

Kindeswohlgefährdung

Im Rahmen einer Schulung durch das Stadtjugendamt Heinsberg konnte sich die Leitung der Einrichtung
zur Kinderschutzfachkraft qualifizieren und steht somit als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.
Regelmäßig finden Netzwerktreffen der Kinderschutzfachkräfte statt.
Als Ansprechpartner für z.B. anonyme Fallberatung oder zur Unterstützung von Familien, die dieses wünschen,
steht uns und den Familien eine Fachkraft des Jugendamtes mit entsprechenden Beratungsmöglichkeiten zu Seite.
Zusätzlich organisieren wir in Kooperation mit der Kreispolizeibehörde Info-Veranstaltungen zu den Themen
Prävention von Gewalt und Suchtproblemen, sexuellem Missbrauch und Kindesmisshandlung, Handlungs- und
Interventionsmöglichkeiten bei Kindeswohlgefährdung.
Alle Beschäftigten in der Einrichtung sind für Gefährdungen der Kinder durch Misshandlung oder Missbrauch
durch entsprechende Schulungen in hohem Maße sensibilisiert. Sie haben des Weiteren nach der geltenden
Präventionsordnung regelmäßig erweiterte Führungszeugnisse vorzulegen.
Als Team und im Umgang mit den Kindern haben wir klare Grundregeln zum grenzachtenden Umgang mit Kindern
und der Kinder untereinander festgelegt.
Regeln sind z.B. Doktorspiele sind Kinderspiele! Wir stecken uns keine Gegenstände in Körperöffnungen!
Keiner darf einem Kind wehtun! Hilfe holen ist kein petzen!
Den Kindern wird das Recht auf Selbstbestimmung eingeräumt. Wir fördern die Widerstandskraft der Kinder
gegen Übergriffe jeglicher Art.

Interkulturelle Öffnung

Wir informieren über aktuelle Fortbildungen im Bereich von Sprachförderangeboten und interkulturellen
Ereignissen.
In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner steht Ihnen und uns ein speziell ausgebildeter "Lotse"
als Ansprechpartner und Übersetzer für Eltern und Kinder mit Migrationshintergrund zur Seite.
Eltern, deren Kinder kein Schweinefleisch essen dürfen, können sich bei uns darauf verlassen, das wir
entsprechende Nahrungsmittel für ihre Kinder nur dort einkaufen, wo sie es vorschlagen. Diese werden
unter den uns bekannten Vorgaben zubereitet.

Gesundheits- und Bewegungsförderung

Durch Schulungen der Mitarbeiter, unter anderem durch unseren Kooperationspartner das Gesundheitsamt
Heinsberg, besteht die Möglichkeit in unserem Familienzentrum neben Projekten und Aktionen zum Thema
Tiger Kids, Birne-Bert, und Süße-Susi oder verschiedenen Kursen, wie Zumba, Ju-Jutsu und Leichtathletik,
Info-Veranstaltungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu organisieren und durchzuführen.
Große Unterstützung finden wir auch bei unseren Kooperationspartnern:
dem TuS Rheinland Dremmen, Ju-Jutsu HS-Dremmen.

Jährlich findet eine zahnärztliche Untersuchung aller Kinder in unserer Einrichtung durch das
Gesundheitsamt statt.

Die Kinder erfahren bei der eigenen Zubereitung des Früstückbuffets im Bistro, durch Kochangebote,
durch Übungen, die die Sinne ansprechen und durch Bewegungsangebote viel über ihren Körper.
Was tut mir gut, was nicht, wie halte ich mich fit und gesund.
Hände waschen, nur saubere Toiletten benutzen, viel draußen spielen, stärkt die Abwehkräfte
und hält gesund.
Unser großzügiges Raumangebot, das weitläufige, hügelige Außengelände und das zusätzlich wöchentlich
stattfindende Bewegungsangebot in der Sporthalle der Marienschule kommt dem Grundbedürfnis der Kinder
nach Bewegung entgegen.

Kontakt zu Senioren

In unseren Jahresablauf fest eingebunden sind gemeinsame Aktivitäten mit den Bewohnern des Marienklosters
in unserer direkten Nachbarschaft.
Durch die Kontakte zum Seniorenclub in unserer Pfarre finden regelmäßig gemeinsam geplante Feierlichkeiten statt.
Des Weiteren finden gemeinsame Aktivitäten wie z.B. Vogelhäuschen aufstellen, gemeinsames kegeln oder zaubern
und Märchenstunde statt.